Grundbegriffe am PC
In der heutigen Zeit erlernen schon Grundschüler den grundsätzlichen Umgang mit Computern. Wie man einen Rechner einschaltet, die Verbindung zum Internet herstellt und auch, wie man ein Schreibprogramm öffnet, ist mit acht Jahren schon kein Problem mehr. Diese Umstellung im Lehrplan ist sehr wichtig, denn es gibt in den älteren Generationen durchaus noch Menschen, denen diese Grundlage komplett fehlt. Sie haben keinen Zugriff auf das Medium Internet, das so viele Bereiche des Lebens vereinfacht und so komfortabel ist. Da die Computer aber in der Zukunft immer weiter an Wichtigkeit gewinnen, ist es sinnvoll, schon von Kindesbeinen an mit den Geräten, Programmen und auch Fachbegriffen aufzuwachsen.
Der Wortschatz, der mit Computern in Verbindung gebraucht wird, stammt zum großen Teil aus dem Englischen. Worte, wie Login, wurden eingedeutscht. Man loggt sich also in einen Account, ein Konto, ein. Dies bedeutet, man gibt einen vorher ausgewählten Benutzernamen und ein Passwort an. Hiermit verschafft man sich den berechtigten Zugang zu seinem Konto. Dieses Konto hat nichts mit Geld oder Finanzen zu tun, zumindest nicht zwangsläufig. Jede persönliche Einrichtung im Internet, wie zum Beispiel das Email-Konto, wird als Account bezeichnet.
Viele Fachbegriffe sind als Abkürzungen bekannt. BIOS, IEEE und viele andere, für die meisten Menschen unverständliche Buchstabenkombinationen, werden hier verwendet. Natürlich bekommt man, wann immer etwas wissen will, die erforderlichen Informationen und Erklärungen über die Suchmaschine geliefert. Online Enzyklopädien erklären auch die Begriffe, wie SEO, die Search Engine Optimization, zu Deutsch Suchmaschinenoptimierung. Wer über die Suchmaschinenoptimierung Informationen sucht, kann auch das persönliche Gespräch zu einem Unternehmen suchen. Konkrete Angebote, aber auch nur die Beratung zur Lösung eines Problems findet man zum Beispiel bei der DiWe Media GmbH. Auch hier wird man es vielleicht mit Begriffen zu tun bekommen, die man nicht auf Anhieb kennt und versteht. Doch dafür gibt es die Fachleute. Sie helfen, wo das eigene Wissen aufhört.
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